Bundesverband
JobRotation
JobRotation in Deutschland ist
Prozessmanagement zur Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung und nimmt
Schnittstellenaufgaben wahr.
Der
Bundesverbandes JobRotation und seine Mitglieder stehen
für:
Innovationsförderung
JobRotation bietet Weiterbildung
in Betrieben an und federt Lasten mit der Bereitstellung von StellvertreterINNEN ab.
JobRotation ist somit ein Instrument der Innovationsförderung.
Der
StellvertreterIN-Einsatz findet auf einem betrieblichen Arbeitsplatz statt, so daß
die Chance auf Eingliederung hier besonders hoch ist. JobRotation hat hohe
Vermittlungsquoten von i.d.R. über 70%.
Verkürzung
der Arbeitslosigkeit durch Vertretermodelle
Der
Wiedereinstieg in den ersten Arbeitsmarkt kann nur dann schnell und effizient
vonstatten gehen, wenn die Vermittlung in Vertretungsmodelle und sich
anschließende Optionen für Festeinstellungen individuell geregelt werden.
Passgenauigkeit wird zum Qualitätsmerkmal. Die Koordinatoren von JobRotation
verfügen über Kooperationen, um den genau passenden Bewerber
herauszufiltern.
Qualifizierung in der
Arbeit
JobRotation unterbreitet
Arbeitslosen ein modernes Weiterbildungsangebot: den „Lernort Arbeitsplatz“. An
ihm werden Fachkompetenzen aufgefrischt und auch moderne „soft skills“ für einen
sich ständig wandelnden Arbeitsprozess erworben. Diese sozialen und personalen
Kompetenzen sind Grundlage der Beschäftigungsfähigkeit.
Ideal
sind hier Vertretungsformen, die Partnerschaften zwischen der erfahrenen
Stammkraft und dem Arbeitslosen, der als StellvertreterIN in den Betrieb kommt,
bilden. Die Stammkraft übernimmt quasi eine Patenschaft für den Vertreter zu
Einarbeitung. Der Vertreter entlastet die Stammkraft in der Zeit der
Weiterbildung. Solche Verfahren sind erfolgreich erprobt.
Unterstützung des „Jobmotors“
Mittelstand
Die
Koordinierungsstellen JobRotation übernehmen im Kleinbetrieb temporär und
situationsbezogen die Funktionen einer Personalabteilung. Dazu gehören im
Einzelnen die
- ausgesuchte Informationen über
Weiterbildungsangebote der Branche
- konkrete Organisation von
Weiterbildungsaktivitäten für einzelne Mitarbeiter
- Personalauswahl von
StellvertreterINNEN
- kontinuierliche Erschließung von
Förderstrategien und
- Antragsabwicklung mit fördernden
Stellen
Absicherung
der Gründungsoffensive
Gründer
und Gründerzentren brauchen den festen Partner „Regiestelle JobRotation“, um
schnell und ohne großen Aufwand im fortgeschrittenem Stadium der Gründungsphase
die Anforderungen von Personalentwicklung umzusetzen. Gerade Gründern fehlt oft
Erfahrung in der Personalentwicklung. Sie sind auf professionelle Unterstützung
angewiesen. Diese Anforderung wird auch im Übergang von Ich-AG’s zu
Existenzgründungen in besonderem Maße nachgefragt werden.
Stärkung für
kleinere Unternehmen mit entwicklungsfähiger
Personalstruktur
Das
Instrument JobRotation erleichtert nicht nur Unternehmen die Kosten- und
Aufwandsseite der Personalentwicklung, indem sie geförderte Stellvertretungen
organisiert. Es bietet als kontinuierliches Angebot der Regiestellen auch die
Übernahme von Personalentwicklungsaufgaben: Sichtung des Weiterbildungsangebots,
Zusammenarbeit mit Anbietern von Weiterbildung, kontinuierliche Verknüpfung von
Weiterbildung mit Vertretungslösungen, strategische Ausrichtung auf
Förderprogramme – ein Service, der in dieser Verbindung einmalig ist. Durch eine
solche kontinuierliche zielorientierte Kooperation mit den Betrieben haben die
Regiestellen der JobRotation einen breiten Überblick über die regionale
Bedarfslage der Betriebe und können so ihre arbeitsmarktpolitische Funktion voll
ausfüllen.
Förderung von
Eigeninitiativen
JobRotation bietet
Dienstleistungen an für die betriebliche Personalentwicklung, Absicherung von
Beschäftigung und Eingliederung von Arbeitslosen.
JobRotation fördert keine
„Subventionsmentalität“, sondern beschleunigt Investitionen in eine gemeinsame
betriebliche Entwicklung für Unternehmer und Beschäftigte. Unter Einbeziehung
der StellvertreterINNEN ergibt sich eine dreifache „Win“
-Situation:
- Unternehmer investieren Kapital,
sie ernten Gewinn
- Beschäftigte investieren
Freizeit und Bildungsbereitschaft, sie ernten Arbeitsplatz-,
Einkommenssicherheit und Aufstiegschancen
- Arbeitslose investieren
Arbeitskraft und Motivation, sie ernten neue betriebliche Erfahrungen und
einen neuen Arbeitsplatz
Der
Bundesverband JobRotation, seine Mitglieder und Partner fordern
...
Offensives
Marketing
JobRotation braucht weitere
Fürsprecher, um ein gut und breit verankerter Baustein einer modernen
Arbeitsmarktpolitik zu werden. Der Einsatz lohnt sich
JobRotation bietet sich an als
konjunkturunabhängige Regeldienstleistung in einer dynamischen
Betriebsentwicklung.
Das
Instrument JobRotation die beiden Zielrichtungen aktueller Arbeitsmarktpolitik,
einerseits unmittelbare Vermittlung in Arbeit und darauf orientierte
Weiterbildung und andererseits Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von kleineren
und mittleren Betrieben.
JobRotation hat das Potential zur
Weiterbildungsinitiative auf breiter betrieblicher Front. Betriebe fördern
angesichts ihrer knappen personellen und finanziellen Ressourcen in der Regel
die Beschäftigungsfähigkeit bestimmter bevorzugter Gruppen ihrer
Stammarbeitskräfte, die als Leistungsträger des Betriebs eingestuft. Durch das
Instrument JobRotation können sie solche Angebote auch den Mitarbeitern
unterbreiten, die häufig im Betrieb bildungsbenachteiligt sind. Damit lassen
sich z.B. auch Konzepte der Weiter- und Wiederbeschäftigung älterer Arbeitnehmer
verbinden, die häufig bildungsbenachteiligt sind – ein unabdingbarer Baustein
moderner Arbeitsmarktpolitik, die demografische Entwicklungen
berücksichtigt.
Regiestellen
ausbauen
Vernetzung in der
Arbeitsmarktpolitik bleibt unvollständig, solange die betriebliche
Personalentwicklung nicht einbezogen ist.
Die
bereits bestehen Regiestellen arbeiten erfolgreich.
Sie
- arbeiten regional angepasst
- kennen die betrieblichen
Anliegen und Wünsche bei der Weiterbildung
- verfügen über Kenntnis der
regionale Weiterbildungsangebote
- haben Erfahrung mit der
passgenauen Eingliederung von Arbeitslosen
Die
Regiestellen erheben Anforderungen (Betriebe) und Kompetenzen (Arbeitslose) und
vermitteln so direkt.
